
An und für sich ist das Gebiet des Instant Messagings schon seit Längerem eine mögliche Verbreitungsquelle für Schadcode. Interessant ist allerdings, wie stark diese aktuell steigt. Im vergangenen Kalenderjahr war nur in jeder zweihundertsten Nachricht ein schädlicher Link zu finden. Mittlerweile gehen die Experten davon aus, dass sich hinter jedem 78sten Link Schadcode verbirgt.
Zum einen sind vermutlich unerfahrene Anwender des Öfteren das Ziel von derartigen Angriffen. Üblicherweise registriert sich der Cyberbetrüger im Vorfeld einen Account unter falschem Namen und verbreitet auf diesem Weg Links zu Webseiten, auf denen die Malware angeboten wird.
In den USA spricht man abgesehen vom Messaging-Bereich dem Gebiet des Gesundheitswesens eine gesteigerte Gefährdung zu. Immerhin sind mit dem Konjunkturpaket 2009 Summen in Millionenhöhe in diese Richtung geflossen. Vorrangig werden diese Gelder für die Digitalisierung von Patientendaten und dem Schutz der Selbigen verwendet.
Als logische Folge ergibt sich eine Überschneidung zwischen Informationstechnologie und der Medizin. Sowohl Sicherheitsdienstleister als auch Datenschutzexperten rufen aus diesem Grund zu Vorsicht auf. Da die Online-Angriffe gegen die genannten Einrichtungen stark zugenommen haben, scheint Handlungsbedarf in jedem Fall gegeben zu sein. (gS-)
(via silicon, thx!)
News Redaktion am Mittwoch, 01.07.2009 20:54 Uhr
Meine Güte, kann ich da nur sagen. Um es mal auf "Stammtischniveau" zu bringen. Wo sind wir denn überhaupt noch vor Malware sicher? ...
inux ist für den normalo user über konsole ein unüberwindbares hinderniss Hm, wenn du vorher nicht mit anderen OS gearbeitet hast, hast du dich daran gewöhnt, so dass dir vllt. windows oder so zu schwer für dich wären. ...
mann mann vamp eine der dümmsten aussagen ein linux ist für den normalo user über konsole ein unüberwindbares hinderniss , ein mac ist für jeden kiddie hacker schnell ein offenes buch, und windows ist nicht nur weil die source bis heute nur zu 40% offen ist richtige arbeit ein schadcode zuschre ...
Da sollte man dann doch überlegen ob für die "Hausfrauensurfer" die e-mails lesen und mit ihrem, von Werbung zugespammten, 200mb brauchenden IM Client im Internet surfen Windows das richtige ist ;) Ich mein das Windows NICHT benutzerfreundlicher ist als z.B. PC-BSD oder Mandriva/Fedora/Ubuntu hab ...
Symantec betrachtet in einem Bericht das aktuelle Malware-Geschehen. Besonders IM-Nachrichten und der Bereich des Gesundheitswesens gewinnen an Bedeutung. An und für sich ist das Gebiet des Instant Messagings schon seit Längerem eine mögliche Verbreitungsquelle für Schadcode. Interessant ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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