Boing Boing ist eigentlich eher ein Sammelbecken für alles, was geekig, außergewöhnlich und überflüssig ist und was man als Normalsterblicher eigentlich überhaupt nicht braucht. Überdimensionale Gitarren, die als Statuen verkauft werden, Programme für analoge Wählscheiben für iPhones, aber auch einiges von Interesse in Bezug auf Datenschutz und Anonymität. Der Videoblog-Ableger "Boing Boing TV" hat kürzlich ein interessantes Interview mit John Gaeta, dem Visual-Effects Supervisor der Matrix-Trilogie und dem neuen Werk der Wachowski-Brüder "Speed Racer", durchgeführt. Der neue Film wirkt wie ein knallbunter Kaubonbon, mitten aus einer Nintendo-Werbung. Können die Macher den hohen Erwartungen nach dem Vendetta-Flop gerecht werden? mehr...
Die Fukato GmbH bringt nach dem Mini-Notebook datacask jupiter 0817a nun wenige Wochen später einen "echten" Eee-PC-Klon auf den Markt: das Subnotebook datacask jupiter 0708I. Der Verbreitung von Linux wird diese Veröffentlichung nicht abträglich sein, zusätzlich bringt der neue Konkurrent bei diesem Kampfpreis viel frischen Wind ins Geschehen. mehr...
Aufgrund zahlreicher Beschwerden bezüglich der Verletzung der Privatsphäre hat sich Google entschlossen, die Gesichter auf Bildern von Google Street View, unkenntlich zu machen. Ein neu entwickeltes Verfahren soll dies in Zukunft automatisch übernehmen. mehr...
Jeff Taylor, einer der Mitbegründer der Jobvermittlung monster.com, ist der Meinung, dass mit dem Ableben in der realen Welt nicht zwingend ein Ende des Daseins im Web einhergehen müsse. Er möchte die virtuelle Friedhofswelt revolutionieren. Aktuell befindet sich das Projekt noch in der Beta-Phase, im Juni soll der offizielle Start erfolgen. mehr...
Beim Bundesverfassungsgericht ist diese Woche eine Verfassungsbeschwerde gegen die Sammlung von Passdaten und Passbildern aller 28 Millionen Inhaber von Reisepässen eingereicht worden. Derzeit werden von jeder Person, die einen Reisepass oder Personalausweis beantragt, sämtliche Angaben einschließlich des Lichtbilds aufbewahrt und in sogenannten Pass- und Personalausweisregistern fünfzehn Jahre lang aufbewahrt. Eine unbestimmte Vielzahl von Behörden kann über die Daten verfügen, zahlreiche Beamte haben zudem auch online Zugriff darauf. Zukünftig können bei der Suche nach einem Verdächtigen auch alle elektronisch gespeicherten Lichtbilder eingesetzt und diese mit den Aufnahmen von Überwachungskameras verglichen werden. mehr...