gulli: Netzwelt

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  • 14. Mai 2008

    Speed Racer John Gaeta bei "Boing Boing TV" im Gespräch

    Boing Boing ist eigentlich eher ein Sammelbecken für alles, was geekig, außergewöhnlich und überflüssig ist und was man als Normalsterblicher eigentlich überhaupt nicht braucht. Überdimensionale Gitarren, die als Statuen verkauft werden, Programme für analoge Wählscheiben für iPhones, aber auch einiges von Interesse in Bezug auf Datenschutz und Anonymität. Der Videoblog-Ableger "Boing Boing TV" hat kürzlich ein interessantes Interview mit John Gaeta, dem Visual-Effects Supervisor der Matrix-Trilogie und dem neuen Werk der Wachowski-Brüder "Speed Racer", durchgeführt. Der neue Film wirkt wie ein knallbunter Kaubonbon, mitten aus einer Nintendo-Werbung. Können die Macher den hohen Erwartungen nach dem Vendetta-Flop gerecht werden? mehr...

  • 14. Mai 2008

    Fukato wirft Eee-PC für 199 Euro auf den Markt

    Die Fukato GmbH bringt nach dem Mini-Notebook datacask jupiter 0817a nun wenige Wochen später einen "echten" Eee-PC-Klon auf den Markt: das Subnotebook datacask jupiter 0708I. Der Verbreitung von Linux wird diese Veröffentlichung nicht abträglich sein, zusätzlich bringt der neue Konkurrent bei diesem Kampfpreis viel frischen Wind ins Geschehen. mehr...

  • 14. Mai 2008

    Google Street View Gesichter werden anonymisiert

    Aufgrund zahlreicher Beschwerden bezüglich der Verletzung der Privatsphäre hat sich Google entschlossen, die Gesichter auf Bildern von Google Street View, unkenntlich zu machen. Ein neu entwickeltes Verfahren soll dies in Zukunft automatisch übernehmen. mehr...

  • 14. Mai 2008

    Tod 2.0 Mit dem Web in Ewigkeit verbunden

    Jeff Taylor, einer der Mitbegründer der Jobvermittlung monster.com, ist der Meinung, dass mit dem Ableben in der realen Welt nicht zwingend ein Ende des Daseins im Web einhergehen müsse. Er möchte die virtuelle Friedhofswelt revolutionieren. Aktuell befindet sich das Projekt noch in der Beta-Phase, im Juni soll der offizielle Start erfolgen. mehr...

  • 14. Mai 2008

    Verfassungsbeschwerde 15-jährige Aufbewahrung von Passdaten und Bildern zweifelhaft

    Beim Bundesverfassungsgericht ist diese Woche eine Verfassungsbeschwerde gegen die Sammlung von Passdaten und Passbildern aller 28 Millionen Inhaber von Reisepässen eingereicht worden. Derzeit werden von jeder Person, die einen Reisepass oder Personalausweis beantragt, sämtliche Angaben einschließlich des Lichtbilds aufbewahrt und in sogenannten Pass- und Personalausweisregistern fünfzehn Jahre lang aufbewahrt. Eine unbestimmte Vielzahl von Behörden kann über die Daten verfügen, zahlreiche Beamte haben zudem auch online Zugriff darauf. Zukünftig können bei der Suche nach einem Verdächtigen auch alle elektronisch gespeicherten Lichtbilder eingesetzt und diese mit den Aufnahmen von Überwachungskameras verglichen werden. mehr...

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:: fight back

"Ich kann ohnehin nichts ändern" und "die machen eh, was sie wollen" ist regelmäßig zu hören, wenn wieder ein Stück Freiheit und Selbstbestimmung im Netz und auf der Welt den Bach hinuntergeht oder wenn Netzuser wieder ein wenig mehr kriminalisiert und verfolgt werden. Unter dieser Rubrik stellen wir Initiativen und Diskussionshilfen für die User vor, die sich gegen immer mehr Netzüberwachung, Nutzerkriminalisierung und Zensur wehren wollen.

:: urheberrecht

Das Urheberrecht ist eines der ersten Gesetze, mit denen man in Konflikt kommen kann, wenn man sich in den Grauzonen des Internet herumtreibt. Infos zum Urheberrecht, kritische Stimmen und Diskussionen zum Thema haben wir für euch ...gesammelt.

:: überwachung

Staat und Sicherheitskräfte auf der ganzen Welt tun alles dafür um Menschen zu überwachen und Informationen über jeden zu sammlen. Kameraüberwachung in den Großstädten, Email-Überwachung, Supercomputer in Regierungsbehörden zur Speicherung von Daten sind erst die Anfänge.

:: zensur

Nicht nur in China wird das Internet gefiltert - auch in Nordrhein-Westfalen will die Politik bestimmen, was Bürger zu sehen bekommen dürfen und was nicht. Warum dies sinnlos, entmündigend und der Einstieg in einen Zensurstaat ist, der weit mehr als ein paar Naziseiten vor seinen Bürgern verbergen möchte, lest ihr hier.

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