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Im Jahre 1987 arbeiteten das Institut Integrierte Schaltungen (IIS) der Fraunhofer-Gesellschaft in Kooperation mit der Uni Erlangen an der Entwicklung des heute bekannten Dateiformats Mp3.
Mp3 steht in erster Linie für eine Kombination aus Mpeg Audio Layer 1, Mpeg Audio Layer 2 und Mpeg Audio Layer 3. Dieses Dateiformat komprimiert Audiodateien, wobei sich die Datenmenge bei Layer 1 auf ein viertel, bei Layer 2 auf ein achtel und bei Layer 3 auf ca. ein zwölftel der ursprünglichen Datengröße reduziert. MPEG ist eine Abkürzung für Moving Pictures Experts Group. Dieses Audioformat findet heutzutage vor allem den Einsatz in Verbindung mit dem Filesharing.
Mit Hilfe eines Mp3-Players kann man sich seine Audiofiles anhören. Wer sogar einen tragbaren Mp3-Player - ob integriert in ein Handy oder nicht - hat, hat die Möglichkeit seine gedownloadeten Audiodateien auch hier zum Einsatz zu bringen! Wenn man sich Audiodateien aus dem Internet downloadet, sollte man darauf achten, dass die Dateien mindestens 128kbps haben (fast CD Qualität). Wer natürlich noch höhere Qualität haben möchte, muss ganz klar sehen, dass das auch zur Erhöhung der Dateigröße führt.