gulli: Befehlsreferenz

IRC: Befehlsreferenz

Benutzerbefehle

/away
/ctcp
/describe
/ignore
/invite
/join
/knock
/leave
/links
/list
/lusers
/map
/me
/msg
/names
/nick
/notice
/part
/ping
/privmsg
/query
/quit
/who
/whois
/whowas

Channeloperatorbefehle

/ban
/kick
/mode
/topic

 

 

/away

Syntax: /away [Begründung]

Durch die Eingabe von /away veranlasst man den Server dazu, andereBenutzer über die eigene Abwesenheit zu informieren, wenn sie entweder über /query Kontakt aufnehmen möchten, oder ein /whois machen.
In beiden Fällen wird die Meldung, dass du weg (away) bist mit der Begründung, die du angegeben hast, angezeigt.

Beispiel:
/away mal eben einkaufen

 

/ctcp

Syntax: /ctcp [Nick] [Option]
Mit diesem Befehl ist es möglich, Fragen an den Client des angegebenen Nickszu stellen, auf die dieser dann eine Antwort zurückgibt. Oder auch nicht, je nachdem, wie der Client eben eingestellt ist ;-)

Folgende Befehle sind möglich:
/ctcp [Nick] userinfo - Gibt die Angaben zurück, die der Benutzer in seinen Client eingetragen hat, z.B. Realname und Emailadresse.

/ctcp [Nick] time - Gibt die Systemzeit des angegebenen Benutzers zurück.

/ctcp [Nick] clientinfo - Gibt zurück, welchen Client der angegebene Benutzer benutzt.

/ctcp [Nick] chat - Stellt eine DCC-Chatanfrage an den angegebenen Benutzer.

/ctcp [Nick] ping - Sendet einen Ping (ein kleines Datenpaket) an den angegebenen Benutzer und gibt die Zeit an, die der Rückversand beansprucht hat. Für diese Aktion sollte ein guter Grund vorliegen.

 

/describe

Syntax: /describe [Nick] [Aktion]
Der Befehl /describe bewirkt das Gleiche wie der Befehl /me mit dem Unterschied, dass nur der angegebene Benutzer die Meldung lesen kann.

Beispiel:
/describe gulli ist mal eben einkaufen

Wenn LexaT diesen Befehl eingegeben hat, kann nur gulli Folgendes lesen: *Lexat ist mal eben einkaufen


 

/ignore

Syntax: /ignore [Nick/Adresse] [Option]
Hiermit lassen sich andere Benutzer ignorieren, d.h. man muss nicht mehr den Mist lesen, mit dem sie einen nerven. Durch die Angabe der Optionen kann auch der Typ angegeben werden, d.h. man kann hier Filter setzen.

Mögliche Filter sind:
all - der angegebene Nick/Adresse wird gänzlich ignoriert
ctcp - ctcp-requests des angegebenen Nicks/Adresse werden ignoriert
invite - Einladungen des angegebenen Nicks/Adresse erscheinen nicht mehr
msgs - private messages dieses Benutzers werden ignoriert
public - die Beiträge des Benutzers in gemeinsamen Channeln werden ignoriert
none - nimmt den Befehl /ignore zurück

Beispiel:
/ignore gulli public

Ich lese nicht mehr, was gulli in das öffentliche Channelfenster schreibt. Bei der Angabe einer Adresse anstatt eines Nicks gelten die Erläuterungen zu dem Befehl /ban.

 

/invite

Syntax: /invite [Nick] [Channel]
Mit dem Befehl /invite kann man Benutzer in einen Channel einladen. Der angegebene Benutzer wird über eine Meldung davon in Kenntnis gesetzt. Die Angabe des Channels erübrigt sich, wenn der Befehl in dem Channel eingegeben wird, in den man den Benutzer einladen möchte. Der Befehl ist besonders sinnvoll in Channeln, die auf invited only gesetzt sind *g*.

Beispiel:
/invite gulli #laber

gulli bekommt in diesem Fall eine Meldung angezeigt, dass LexaT ihn in den Channel #laber eingeladen hat.

 

/join

Syntax: /join [Channel]
Mit diesem elementaren Befehl ist es möglich, Channel zu joinen (betreten).

Beispiel:
/join #gulli


 

/knock

Syntax: /knock [Channel]
Dieser Befehl ist die Frage nach Einlass in einen auf invite onlyChannel und die Bitte darum, dass ein Benutzer aus diesem Channel einen einlädt.

Beispiel:
/knock #secret


 

/leave

Syntax: /leave [Text/Begründung]
Mit/leave verlässt man den Channel, in dessen Channelfenster der Befehl eingegeben wird. Der optionale Text/Begründung wird den verbliebenen Chatern angezeigt.

Beispiel: 
/leave danke fuer eure antworten


 

/links

Syntax: /links
Mit /links werden die am Netzwerk beteiligten Server angezeigt.

 

/list

Syntax: /list [Channel(oder Teil des Channelnames)]
DerBefehl /list dient dazu, die Channel des Netzwerks aufzulisten. Channel die private oder secret gesetzt sind, werden nicht angezeigt.

Beispiel:
/list - ergibt eine Liste aller Channel des Netzwerks.
/list gulli - es werden alle Channel angezeigt, deren Namen oder Topic gulli enthalten.
/list gu* - angezeigt werden alle Channel, deren Namen mit gu beginnen.

In grossen Netzwerken ist es nicht empfehlenswert, den Befehl /list ohne weitere Optionen auszuführen. Die Anzeige von teilweise tausenden von Channeln wird dann serverseitig wegen des hohen Traffics beendet. Dies geschieht meist durch eine Trennung deiner Verbindung.


 

/lusers

Syntax: /lusers
Mit /luserswird eine Netzwerkstatistik ausgegeben, die über die Anzahl der derzeitigen Besucher, Server, maximalen Besucher, usw. informiert.

 

/map

Syntax: /map
Die Information, die /map ausgibt ähnelt der von /links. Während bei letztgenanntem Befehl jedoch die Beschreibungen der Server angezeigt werden, gibt /map hier stattdessen die Anzahl der momentanen Besucher jedes Servers an.

 

/me

Syntax: /me [Aktion]
/me wird ersetzt durch den aktuellen Nick des Benutzers, der diesen Befehleingibt. Der Befehl beschränkt sich auf den Channel, in dessen Channelfenster er eingegeben wurde. Bei Eingabe des Befehls /ame erscheint die Ausgabe in allen Channeln, in denen sich der Benutzer befindet.

Beispiel:
/me ist eben mal einkaufen
/ame ist eben mal einkaufen

Wenn ich als LexaT eingeloggt bin, erscheint im Channelfenster / in den Channelfenstern:
*LexaT ist eben mal einkaufen
Bei Anwendung von /ame halt in allen Channeln, in denen ich mich befinde.


 

/msg

Syntax: /msg [Nickname/Service/Channel][Text/Option/Parameter]
/msg ist ein recht umfassender Befehl im IRC und dient vor Allem auch dazu, die Services oder die Bots anzusprechen. Zudem hat man mit /msg aber auch die Möglichkeit jemandem eine Nachricht zukommen zu lassen, die nur dieser lesen kann.

Beispiel:
/msg gulli Sag mal gulli, bist du eingeschlafen? erscheint bei gulli als: *msg Sag mal gulli, bist du eingeschlafen?

Je nach Client kann die Meldung in verschiedenen Fenstern erscheinen.

Wennein Channel nicht auf +n gesetzt ist (sieheChannelmodes), kann über/msg auch eine Nachricht für jedermann sichtbar in einen Channel gepostet werden. Dazu muss man sich nicht indem Channel aufhalten.

Beispiel:
/msg #gulli Ihr schlaft wohl alle

Auf die Verwendung des Komanndos /msgim Zusammenhang mit den Services und Bots gehen wir an anderer Stelle ausführlich ein.


/names

Syntax: /names [Channel]
/names listet die Namen derjenigen Benutzer auf, die sich in dem angegebenen Channel befinden. Es ist also nicht unbedingt notwendig, diesen Channel zu joinen, um herauszufinden, wer und wieviele darin sind. Der Befehl wirkt sich nicht auf Channel aus, die +s oder +p gesetzt sind.

Beispiel:
/names # blubb


 

/nick

Syntax: /nick [Name]
Wenn du deinen Nickname ändern möchtest kannst, du das über den Befehl /nick machen. Wenn der gewünschte Nickname allerdings registriert wurde, musst du dich entweder identifizieren, oder dir einen anderen Nickname suchen, da der Server ihn ansonsten in eine alphanumerische Kennung ändert.

Beispiel:
/nick lexaway
Oftmals wird ein Nickname auch so gewählt, dass erkenntlich wird, wenn man zwischenzeitlich nicht anwesend ist.


 

/notice

Syntax: /notice [Nick] [Text]
Ganz ähnlich wie bei dem Befehl /msg ist es mit /notice möglich, den benannten Benutzern Nachrichten zukommen zu lassen, die nur dieser lesen kann.

Beispiel:
/notice gulli Sag mal gulli, bist du eingeschlafen?


 

/part

Syntax: /part [Text]
Der Befehl /part ist gleichbedeutend mit dem Befehl /leave.

Beispiel:
/part Eine gute Nacht euch allen


 

/ping

Syntax: /ping [Nick/Adresse]
Wenndu das Gefühl hast, du lagst, d.h. dass du dem tatsächlichen Geschehen hinterher hinkst, kannst du das testen, indem du einen Benutzer (oder dich selbst) anpingst. Der Ping gibt dir eine Rückmeldung über dieZeit, die es braucht, dir die gesendeten Pakete zurückzuschicken.

Ein Ping sollte mit Vorsicht angewendet werden und nicht zu Testzwecken. Auch Unbekannte sollte man nicht pingen, da dies sehr wohl als Angriff aufgefasst werden könnte.

Beispiel:
/ping LexaT
Die Rückgabe sieht dann in etwas so aus:
[16:59] ••• ¢ PING sent to LexaT
[16:59] ••• ¢ PING from LexaT
[16:59] ••• ¢ PING reply of 0.328 s from LexaT


 

/privmsg

Syntax: /privmsg [Nick]
In einigen Clients existiert kein Alias für /msg.
Die Ausführungen zu /msg gelten auch für /privmsg.


 

/query

Syntax: /query [Nick]
Wer längere private Unterhaltungen anstrebt, wird dies wohl eher über den Befehl /query als über den Befehl /msg machen. Mit /query öfnnet man eine permanente, private Verbindung. In vielen Clients öffnet sich nach der Eingabe ein eigenes Fenster.
Durch erneute Eingabe des Befehls wird das Query geschlossen.


 

/quit

Syntax: /quit [Text]
Um die Verbindung zum Server/Netzwerk zu beenden wird der Befehl /quitbenutzt. Man verlässt daraufhin alle Channel und privaten Queries, ohne jedoch den Client an sich zu beenden. Auch an sogenannter DCC-Chat bleibt erhalten. Der optionale Text ist dann die Quit-Message,die alle Channelbenutzer lesen können.

Beispiel:
/quit heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage


 

/who

Syntax: /who [Nick/Channel]
In Bezug auf einen Channel ist /who eine erweiterte Ausführung des Befehls /names. Auf Nicknames angewandt ist allerdings /whois genauer.

Beispiel:
/who #blubb
ergibt folgende Ausgabe:
[15:14] *** gulli is ~gulli@antwortet.net, on %@#blubb (here; registered)
[15:14] *** gulli is «gulli» on liberty.german-elite.net (0 hops)
[15:14] *** LexaT is ~lexat@be.it, on @#blubb (here; IRCop; registered)
[15:14] *** LexaT is «Lexa» on liberty.german-elite.net (0 hops)


 

/whois

Syntax: /whois [Nick]
Dieser Befehl liefert Informationen zu dem angegebenen Benutzer. Je nach Client und Status (und Netzwerk) erhält man Aufschluss über den Status, denClient, die gerade besuchten Channel, die verwendeten Modes usw.

Beispiel:
/whois #LexaT
ergibt zum Beispiel folgende Ausgabe:
[15:43] *** LexaT is ~lexat@be.it
[15:43] *** LexaT is «Lexa»
[15:43] *** LexaT on liberty.german-elite.net
[15:43] *** LexaT is a Technical Administrator
[15:43] *** LexaT is using a registered nickname
[15:43] *** LexaT is using modes +oiwghskATcfrxeWqt; connecting from *@***.**.133.120; is available for help.
[15:43] *** LexaT on ^#gulli, ^#linux, @#german-elite, ^#ircops
[15:43] *** LexaT idle 2 min 5 s, signed on «Tue 3rd Sep 2002 12:37p»
[15:43] *** ········································


 

/whowas

Syntax: /whowas [Nick]
Dieser Befehl liefert Informationen zu dem angegebenen Benutzer, nachdem dieser keine Verbindung mehr zum Server/Netzwerk hat. Wie lange diese Information noch abgerufen werden kann, hängt von den Einstellungen desServers/Netzwerks ab.

Beispiel:
/whowas #LexaT


 

 

/ban

Syntax: /ban nick!user@host.domain
Benutzer, die wiederholt den Channelfrieden stören, kann der Zutritt zu dem Channel mit dem Befehl /ban verwehrt werden. In denmeisten Fällen ist er aber nur von Halfops undOps anwendbar. In diesem Befehl sind Wildcards (*) erlaubt und auch notwendig. Man sollte aber wissen, was man da eigentlich macht ;-)

Beispiele:
/ban Lamer!blubb@GE-00000.dip.t-dialin.net
sperrt nur den Nick

/ban *!blubb@GE-00000.dip.t-dialin.net
sperrt den User unter dem Ident und unter der einen IP, aber unabhängig vom Nick

/ban *!*@GE-00000.dip.t-dialin.net
sperrt die IP, egal wer darüber online ist. Bei dynamischer Vergabe der IP aber leicht durch Wiedereinwahl zu umgehen

/ban *!blubb@*.dip.t-dialin.net
sperrt den User egal was für einen Nickname und was für eine IP er verwendet, solange er über seinen Provider verbindet (in diesem Beispiel T-Online).Diese Art des Bans ist in den meisten Fällen die richtige Wahl.

/ban *!*@*.dip.t-dialin.net
sperrt alle User, die über diesen Provider verbinden (in diesem Beispiel T-online). Dieser Ban ist also nicht sehr empfehlenswert ;-)


 

/kick

Syntax: /kick [Nick] [Text]
Benutzer, die wiederholt den Channelfrieden stören, können über den Befehl /kick ausdem Channel entfernt werden. Der optionale Text dient den Operatoren dazu, den Kick zu begründen. Ein Kick verhindert nicht, dass der gekickte Benutzer baldigst wieder in den Channel zurückkehrt. Manche Clients/Scripts bieten auch ein Autorejoin. Deshalb wird ein Kick oft in Zusammenhang mit einem /Ban ausgesprochen.

Beispiel:
/kick Lamer nerv woanders rum


 

/mode

Syntax:
/mode [Channel] [+/-Mode] [Option] [Nick]
(Channelmode)
/mode [DeinNick] [+/-Mode] (Usermode)
/mode ist ein ganz zentraler Befehl im IRC. Es gibt die Channelmodes und die Usermodes.

Die folgenden Modes gelten für das german-elite.net. In anderen Netzen kommen manche Modes vielleicht nicht vor, oder haben eine andere Bedeutung.

Channelmodes:
n no messages verhindert das von "Aussen" in den Channel geschrieben werden kann.
Beispiel: /mode #channel +n

t topic locked nur Operatoren/Halfoperatoren können das Topic verändern.
Beispiel: /mode #channel +t

i invited only, man muss eingeladen sein, um diesen Channel zu betreten.
Beispiel: /mode #channel +i

s secret, der Channel ist in keiner Liste sichtbar. Erscheint auch in keinem /whois, /names, /who usw.
Beispiel: /mode #channel +s

S farbiger Text erscheint zwar im Channelfenster, aber nur als TExt ohne Farbe.
Beispiel: /mode #channel +S

p privat, Benutzer werden durch z.B. /names nicht angezeigt.
Beispiel: /mode #channel +p

m moderated, erst ab dem Userstatus Voice kann in den Channel geschrieben werden.
Beispiel: /mode #channel +m

k key, der Channel ist Kennwortgeschützt.
Beispiel: /mode #channel +k ichbineinpassword

 l limited, legt die Anzahl der maximalen, gleichzeitigen Benutzer fest.
Beispiel:/mode #channel +l 100

R registered user only, nur registrierte BEnutzer haben Zutritt.
Beispiel: /mode #channel +R

C Ctcp's forbidden, keine Ausführung des Befehls /ctcp.
Beispiel: /mode #channel +C

c farbiger Text erscheint nicht überhaupt nicht erst im Channelfenster.
Beispiel: /mode #channel +c

r registered, der Channel ist registriert.
Dieser mode wird automatisch beim Registrieren des Channels vergeben.

G der Channel benutzt die blackwordlist des Chanservs.
Beispiel: /mode #channel +G

H auch IRCops können hier nicht unsichtbar sein, oder vielleicht doch? *g*
Beispiel: /mode #channel +H

f floodprotection, der Chanserv reagiert bei Flooding mit den angegebenen Parametern.
Beispiel: /mode #channel +f 6:10
Der Chanserv fasst 6 Zeilen Text in 1o Sekunden als Flooding auf.

q zeigt den Channelowner/Channelfounder.

a dient dazu einen Benutzer "unkickbar" zu machen. Er/sie geniesst mit +a sogenannte Channelprotection.
Beispiel: /mode #channel +a LexaT

e ein Benutzer mit dem mode +e istnicht mehr von der banlist des Channels betroffen, für den dieser Mode gesetzt wurde.
Beispiel: /mode #channel +e LexaT

v dient dazu einen Benutzer zu voicen.
Beispiel: /mode #channel +v LexaT

h dient dazu einem benutzer den Status Halfop zu geben.
Beispiel: /mode #channel +h LexaT

o gibt einem Benutzer Operatorstatus.
Beispiel: /mode #channel +o LexaT

Usermodes:

i invisible macht den Anwender bei Befehlen wie /names oder /who nicht sichtbar.
Beispiel: /mode LexaT +i

s damit erhält man die Serverbenachrichtigungen.
Beispiel: /mode LexaT +s

w damit erhält man die sogenannten wallops. Das sind Meldungen, die für Die IRCops von Bedeutung sind.
Beispiel: /mode LexaT +w
Ein typisches Wallop sieht zumBeispiel so aus
[14:36]*** !StatServ! New Users Record Wow,spamserv.german-elite.net isCranking at the moment with a New Recordof 4200 Users

x damit wird die IP-Adresse maskiert.


 

/topic

Syntax: /topic [Channel] [Text]
Mit dem Befehl /topic ist es möglich das Topic eines Channels (das Motto, die Überschrift) zu verändern. Hierbei sind auch diverse ASCII-Codeserlaubt.

Beispiel:
/topic #blubb Heute kein Topic

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