Annika Kremer am 19.06.2013, 03:05 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
WikiLeaks-Chef Julian Assange erklärte am gestrigen Dienstag, er werde die ecuadorianische Botschaft in London auch dann nicht verlassen, wenn Schweden die Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen ihn aufhebe. Er befürchte, dass in den USA bereits eine Spionage-Anklage gegen ihn vorbereitet werde, so Assange, der sich seit nunmehr genau einem Jahr in der Botschaft aufhält, zur Begründung.
Annika Kremer am 19.06.2013, 02:04 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
General Keith Alexander, Chef der NSA, sagte am gestrigen Dienstag gegenüber dem zuständigen Parlaments-Ausschuss, die Überwachungsprogramme seiner Behörde hätten seit dem 11. September 2001 über 50 Terroranschläge verhindert. Die Beweise dafür will er den Parlamentariern morgen vorlegen - die Öffentlichkeit wird sie aber nicht zu Gesicht bekommen.
Annika Kremer am 18.06.2013, 18:30 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die Regierung Islands hat über einen Mittelsmann eine informelle Anfrage des NSA-Whistleblowers Edward Snowden erhalten. Dieser will in dem kleinen Inselstaat, der sich seit einigen Jahren um ein besonders modernes und freiheitliches Internet- und Presserecht bemüht, Asyl beantragen.
Annika Kremer am 18.06.2013, 15:13 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Im Umfeld des NSA-Überwachungsskandals veröffentlichte am gestrigen Montag auch das Internet-Unternehmen Yahoo! Zahlen zu eingegangenen Regierungs-Anfragen nach Benutzerdaten. Demnach gingen bei Yahoo im letzten halben Jahr zwischen 12.000 und 13.000 derartiger Anfragen.
Joan Z. am 18.06.2013, 14:27 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Am Montag hat Skype eine Video-Messaging-Funktion vorgestellt, mit der man Videos hinterlegen kann. Sie ist dafür konzipiert, seinen Kontakten Nachrichten per Kurzvideo zu übermitteln, auch wenn diese gerade nicht online sind. Volle Terminkalender, weite Entfernungen oder andere Umstände haben bisher immer wieder dazu geführt, dass Skype-Kontakte nicht erreichbar waren.
Joan Z. am 18.06.2013, 13:36 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Die Spiele auf der diesjährigen E3 erschienen nicht so gewaltdurchsetzt wie jene auf der Expo 2012. Was deutlich anders war als im Vorjahr, waren die Anteile von Blut und Gemetzel in den Spielen. Heuer gab es viel weniger blutige Szenen in den Trailern, zum Teil geht es in neuen Spielen sogar darum auszuweichen, statt Gewalt anzuwenden. Ganz ohne Gewalt lässt sich Macht offenbar nicht darstellen.
Malte Kremer am 18.06.2013, 13:26 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
AMDs High-End-Prozessoren mit 220 Watt TDP und bis zu 5 GHz Turbo-Modus sollen zwar nach aktuellem Stand nur an OEM-Partner verkauft werden. Die ersten Mainboard-Hersteller haben ihre High-End-Consumer-Mainboards allerdings trotzdem schon einmal für die handselektierten Werks-OC-Prozessoren vorbereitet und stellen passende Bios-Updates zur Verfügung.
Annika Kremer am 18.06.2013, 13:01 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Am gestrigen Montag verhandelten Großbritannien und Ecuador über das weitere Schicksal des WikiLeaks-Aktivisten Julian Assange. Dabei habe es jedoch keinen Durchbruch gegeben, teilte das britische Außenministerium unter William Hague im Anschluss an das Treffen mit. Ecuador zeigte sich über die mangelnden Fortschritte im Fall Assange verärgert.
Joan Z. am 18.06.2013, 12:15 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Derzeit wird Schadsoftware über E-Mails verbreitet, die sich als Post vom Inkasso-Anwalt tarnen. Die Nachrichten sind in seriösem und amtlich wirkendem gutem Deutsch formuliert und verweisen auf den Anhang, in dem angeblich Kontodaten des Onlinehändlers sowie Lieferdaten vermerkt sind. Tatsächlich enthält der Dateianhang einen Trojaner. Von Virenscannern wird die Malware oft nicht gleich erkannt.
Annika Kremer am 18.06.2013, 11:59 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
US-Präsident Barack Obama verteidigte in einem TV-Interview die derzeit kontrovers diskutierten NSA-Überwachungsprogramme als "Kompromiss für die Freiheit". Obama bemühte sich aber, sich kompromissbereit gegenüber den Gegnern der Programme zu zeigen. Er versprach mehr Transparenz sowie die Installation neuer Kontrollmechanismen.
Joan Z. am 18.06.2013, 11:33 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
„Hell is Other People“ ermittelt Orte, an denen man sicher keine Freunde trifft. Das Anti-Social-Media-Experiment von Scott Garner hilft seinen Nutzern mittels FourSquare, jene Orte, an denen sich gerade Freunde aus sozialen Netzwerken befinden, als mögliche Aufenthaltsorte auszuschließen, sodass man niemandem von ihnen begegnet. Brauchen wir schon ein Computerprogramm, um unseren Weg zu gehen?
Hagen_Holter am 18.06.2013, 11:02 Uhr - 1 Reaktionen bei Newspresso
Beim aktuellen NSA-Abhörskandal wird ein Aspekt von Abhörrisiken fast völlig übersehen: Grundsätzlich jeder Server basierte Internetdienst (Telefonie, Videoconferencing usw.) ist anfällig für die Ausspähung durch Dritte – wer den oder die Server hackt, kann deren Datenströme anzapfen. Das können auch die Israelis, die Chinesen, die Briten und wohl selbst der BND. Nicht zu vergessen konkurrierende Wirtschaftsunternehmen und weitere „Interessenten“. Technisch bedeutend schwieriger wird es, wenn etwa Telefonate und Videokonferenzen peer to peer laufen, also die Endgeräte (PCs, Notebooks, Smartphones etc.) direkt miteinander kommunizieren – ohne Server. Dann setzt Abhören voraus, mindestens eines der Endgeräte über deren bei jedem Systemstart wechselnde IP-Adresse zu lokalisieren und anzuzapfen. Eine für bis vier Teilnehmer kostenlose Peer-to-peer- und Multitasking-Lösung für Standard-Hardware bietet BRAVIS International an. Die kostenpflichtige Variante kann bis zu 16 Teilnehmer handlen.
Joan Z. am 18.06.2013, 10:08 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Wird Facebook am 20. Juni eine Funktion zum Teilen von kurzen Videoclips auf Instagram einführen? Nach Spekulationen über die mögliche Einführung eines Postkartenservices oder eines News-Readers in dem sozialen Netzwerk sprechen einige Anhaltspunkte für die Integration eines Videodienstes auf der beliebten Plattform Instagram. Nicht nur den Nutzern, auch den Werbetreibenden wäre damit gedient.
Troll-Account am 18.06.2013, 01:53 Uhr - 65 Reaktionen bei Newspresso

Ein Student aus Siegen fand im Parkhaus keine geeignete Parklücke, musste aber dringend zu seiner Vorlesung. Also stellte er sich in eine eigentlich viel zu kleine Parklücke, die dadurch entstanden ist, dass eine Studentin (wie sich hinterher herausstellte) nicht die Parklinien beachtete (köstlich: sie wollte sich nicht zuparken lassen) und stieg über den Kofferraum aus. Als dann die Studentin die Misere sah, hat sie ein Foto davon auf Facebook hochgeladen und kommentierte: "Könnte der Idiot der meinte sich so dazwischen zu quetschen mit dem Kennzeichen [...] bitte zum Parkhaus bewegen ich würde jetzt echt gerne nach Hause fahren. [...]Das ist echt eine Frechheit" Diese Aktion entwickelte sich allerdings zu einem Bumerang, denn die Aktion des Studenten, so einzuparken, wurde gefeiert und das Parkverhalen der Studentin gerügt. Bis nach USA und Australien sprach es sich herum und im Parkhaus selbst wurde kurzerhand eine Party zu Ehren des Studenten veranstaltet.
Annika Kremer am 17.06.2013, 22:26 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Vize-Regierungssprecher Georg Streiter dementierte am heutigen Montag konkrete Pläne der Bundesregierung für ein 100-Millionen-Euro-Programm zur Ausweitung der Internet-Überwachung durch den Bundesnachrichtendienst (BND). Zwar gebe es derartige Überlegungen, beschlossen sei aber noch nichts, so Streiter.
Annika Kremer am 17.06.2013, 21:28 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
NSA-Whistleblower Edward Snowden sagte in einem Live-Chat am heutigen Montag, er erwarte nicht, in den USA einen fairen Prozess zu erhalten. Als Begründung für diese Einschätzung nannte der IT-Administrator, der zahlreiche Dokumente über US-Überwachungsprogramme an die Presse weitergab, unter anderem das Schicksal anderer Whistleblower.
Lars Sobiraj am 17.06.2013, 20:11 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Nach Informationen von Forbes wurde Freitag Nachmittag allen Mitarbeitern des Senats befohlen, die Tatsache zu ignorieren, dass geheime Dokumente über PRISM im Web verfügbar sind. Alle Informationen sollen weiterhin so behandelt werden, als seien sie nicht verfügbar. Auch dürfen sich die Mitarbeiter keine der vom Edward Snowden geleakten Papiere im Internet anschauen.
Annika_Kremer am 17.06.2013, 19:42 Uhr - 7 Reaktionen bei Newspresso

Der erste Mensch im Weltraum, der russische Kosmonaut Juri Gagarin, starb am 27. März 1968 zusammen mit seinem Fluglehrer bei einem Flugzeugabsturz. Offiziell verunglückte die MiG-15 bei dem Versuch, einem "fremden Objekt" - etwa einem Vogel oder Wetterballon - auszuweichen. Viele Details unterlagen jedoch der Geheimhaltung und um Gagarins Tod ranken sich viele Spekulationen. Gagarins Kosmonauten-Kollege Alexej Leonow, der am Unglückstag einen Helikopter in der Nähe des Absturzortes flog, gab nun dem TV-Sender "Russia Today" ein Interview, in dem er sagte, er habe die Erlaubnis erhalten, zuvor geheime Berichte über den Unfall zu zitieren. Dem zufolge wurde Gagarins Flugzeug von einem zu tief fliegenden Sukhoi-Jet zum Absturz gebracht, dies aber aufgrund der Peinlichkeit eines solchen Fehlverhaltens von der Sowjet-Führung vertuscht.
Annika Kremer am 17.06.2013, 18:02 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Nach Facebook und Microsoft macht auch Apple im Rahmen des PRISM-Überwachungsskandals die Anzahl eingegangener Regierungs-Anfragen nach Kundendaten öffentlich. Das Unternehmen berichtet, im Zeitraum zwischen dem 1. Dezember 2012 und den 31. Mai 2013 "zwischen 4000 und 5000" derartige Anfragen erhalten zu haben.
Annika Kremer am 17.06.2013, 13:28 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die chinesische Regierung gab am heutigen Montag die ersten offiziellen Kommentare zur NSA-Überwachungsaffäre ab. Peking verlangte von Washington eine Erklärung für die weitreichenden Überwachungsprogramme der NSA gegenüber der internationalen Gemeinschaft.

Weitere Bilder in der Ansichtssache.
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.
Annika Kremer am 28.04.2013, 19:14 Uhr
Schon wieder ist eine Woche zuende. Bald schon wird es Mai sein. Dies wird womöglich, wie im bekannten Volkslied, von ausschlagenden Bäumen begleitet sein. Gut so, denken wir, denn leichte Schläge auf den Hinterkopf erhöhen ja bekanntlich das Denkvermögen. Der Wochenrückblick zeigt, bei wem ein bisschen botanische kognitive Unterstützung besonders nötig ist.
Julian Assange, der Sprecher der Whistleblowing-Website WikiLeaks, wurde in Schweden mehrerer Sexualdelikte beschuldigt. Schweden erließ schließlich einen internationalen Haftbefehl gegen Assange, weswegen er schließlich in London festgenommen wurde. Assange selbst erklärte stets, die Vorwürfe beruhten auf einem Missverständnis und würden zudem von der schwedischen Regierung aus politischen Gründen ausgenutzt.
Angefangen bei den notwendigen Grundlagen, welche das Wirkungsprinzip beim Filesharing erklären, über die verschiedenen Möglichkeiten und Tools, bis hin zu den wichtigen rechtlichen Details für Deutschland. Erfahre mehr: